CULTURELAB steht für strategische Beratung und Begleitung von Prozessen in den Bereichen Stadt, Kultur und Politik und agiert zudem als Denkfabrik für eine aktivierende Kultur- und Stadtzukunft.

Christoph Thoma ist der Gründer und Geschäftsführer von CULTURELAB und baut auf langjährige Erfahrungen in den Bereichen von Kultur-und Stadtentwicklung, (Marken)Positionierung, Dramaturgie und Kommunikation, blickt auf eine Reihe von Stadt- und Standortentwicklungsprojekte und touristische Impulse zurück, setzt dabei auf umfassende Erkenntnisse als Kommunal- und Landespolitiker, publiziert regelmäßig in verschiedenen Medien, ist Autor des Buches „Stadtzukunft“ und ist Mit-Herausgeber von „Place Brands – wie Orte zu starken Marken werden“.

Christoph Thoma

Christoph Thoma, gründete 2017 CULTUREAB e.U. (ab Juli 2022 CULTURELAB Beratung GmbH) und führt diese strategische Beratungsagentur als Geschäftsführer und Gesellschafter. Er kann auf eine umfangreiche Kultur-, Stadtmarketing-, Tourismus- und Politikexpertise zurückgreifen, die er sich im Laufe seiner Tätigkeiten als ehemaliger Geschäftsführer der Bregenz Tourismus und Stadtmarketing GmbH, der Grazer Spielstätten GmbH, der Remise Bludenz (Bludenz Kultur gGmbH) und als Lehrender an der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik (Kulturmanagement-Fächer) aufgebaut hat.

Unter seiner Führung wurde Bregenz beim 9. Kulturmarken Award in Berlin mit der „Stadtmarke des Jahres 2014“ ausgezeichnet. Mit der CULTURELAB Beratung GmbH sowie im Zusammenwirken mit der Stadtmanufaktur GbR in Hamburg (2018 – 2022) betreute er unter anderem Chemnitz auf dem Weg zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025 und begleitete erfolgreich Städte wie Innsbruck, Trier, Dresden, Karlsruhe, Darmstadt, Rosenheim oder Albstadt.

Christoph Thoma baut seine Expertise auf ein langjähriges politisches Engagement auf. In den Jahren 2015/16 und von 2017 bis 2020 war er Stadtrat für Kultur und Vereinswesen in seiner Heimatstadt Bludenz/Österreich, von 6. November 2019 bis 5. November 2024 gehörte er der 31. Gesetzgebungsperiode des Vorarlberger Landtags an und war in dieser Legislaturperiode Sprecher für Kunst, Kultur und Kontrolle. Zudem war er in diesen 5 Jahren Mitglied des Vorarlberger Landeskulturbeirates. Am 6. November 2024 wurde Christoph Thoma in der konstituierenden Sitzung des XXXII. Vorarlberger Landtags in den Bundesrat entsandt (Angelobung am 5. Dezember 2024).

Seit Jänner 2023 ist Christoph Thoma Geschäftsführer des Wirtschaftsbund Vorarlberg, der größten wirtschaftspolitischen Netzwerkplattform in Vorarlberg. Er setzt dabei auf neue Dialogformate, zeitgemäße Kommunikation und insbesondere eine zukunftsorientierte Standortpolitik. 

Kontakt: christoph.thoma@culturelab.at

Dr. Albert Seitlinger

Albert Seitlinger übersetzt drei Jahrzehnte Kulturpraxis in digitale Intelligenz. Als Dramaturg, Journalist und Festivalberater kennt er die analogen Schmerzpunkte des Kulturbetriebs – und entwickelt die KI-Werkzeuge, die sie lösen.

Bei CULTURELAB verantwortet er:

Praxis-Workshops & Beratung: Hands-on-Schulungen zu Automatisierung, Prozessdigitalisierung und KI-Integration. Er begleitet Kulturbetriebe auch in strategischer Regionalentwicklung – von Kulturhauptstadt-Bewerbungen bis zu vernetzten Stadt-Initiativen.

Custom Cultural Chatbots: Personalisierte Publikumsdialoge, die Vermittlung automatisieren, ohne Inhalte zu banalisieren. Besucher:innen bekommen Antworten – rund um die Uhr, in ihrer Sprache.

Projekt: Festival-Chatbot „Toni“ für Klangspuren Schwaz (klangspuren.at)

Die strategische Kompetenz von Albert Seitlinger erwächst aus institutioneller Tiefenerfahrung: Langjährige journalistische und redaktionelle Tätigkeit (Falter, Standard, Kurier, Verlag Jung und Jung, Residenz Verlag, Stiftung Mozarteum, Robert Bosch Stiftung u.a.) – er kennt die Szene. Dramaturgie bei der Jeunesse. Redaktionelle Verantwortung für Programmbücher führender Festivals (Wien Modern, Klangspuren Schwaz, Osterfestspiele Salzburg u.a.). Strategische Beratung u.a. für Chemnitz 2025 (Kulturhauptstadt-Bewerbung) und die Initiative der Rheintalstädte.

Als Gründer von Zone Media und Musikwissenschaftler (Promotion Universität Wien) verbindet er wissenschaftliche Präzision mit unternehmerischem Pragmatismus.

Seine Überzeugung: Künstliche Intelligenz darf Kultur nicht ersetzen, sondern muss Kulturschaffende von Routinen befreien – für das Wesentliche: künstlerische Kreativität und menschliche Begegnung.

Kulturpolitik braucht Dialog und Debatte, braucht Lösungen für die Zukunft, eine kulturelle Transformation und den Mut zur Veränderung.

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